Meine Haarpflegeroutine,- und Tipps

Schöne, gesunde Haare wünscht sich wohl jeder. Stark und glänzend sollen sie sein, auf Frizz und abgebrochene Haare kann man dagegen verzichten. Ich selbst habe mittlerweile so viele Haarpflege-Tipps gelesen, dass ich nun einen eigenen Blogpost dazu erstellen kann. Ich erfinde das Rat damit nicht neu aber ich möchte mit euch eben all das teilen, was bei mir gut funktioniert, denn meine Haare sind trotz Strähnen und Farbe in den Spitzen doch relativ gesund.

1. Verwendet eine gute Bürste!

Findet heraus, welche Bürste für eure Haare am besten geeignet ist. Der eine kommt besser mit einer Paddlebürste zurecht und der andere mit einem Holzkamm. Das kommt auch auf die Haarlänge und die Haarstruktur an. Ich persönlich benutze immer den Tangle Teezer, da ich damit einfach am besten durch meine Haare komme. Wichtig ist, dass ihr euch nicht ständig 100 Haare herausreißt.

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2. Auf die Technik kommt es an!

Ich muss ja gestehen, dass mir meine Mutter oft die Haare kämmt, da sie mittlerweile einfach ziemlich lang sind. Dabei fängt sie immer unten an, kämmt dort die Knötchen (ich nenne diese Knötchen übrigens seit Kindertagen Hexen 😀 ) heraus und arbeitet sich dann nach oben. So brechen deutlich weniger Haare ab und es landen weniger Haarspitzen auf Pulli und Co..

3. Ein gutes Shampoo + Spülung bewirken Wunder

Investiert lieber den ein oder anderen Euro mehr in eure Pflege-Produkte. Ich bin ziemlich begeistert von der Redken-Extreme-Serie, die zwar sehr teuer aber auch wirklich gut und ergiebig ist. Seit ich die Produkte verwende, habe ich wirklich das Gefühl, als ob meine Haare stärker und robuster geworden sind. Die Shampoos und Spülungen von Nivea finde ich übrigens auch sehr gut und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist super.

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Silikonfreie Shampoos werden ja ziemlich gehyped aber ich bin der Meinung, dass man den Trend nicht auf „Teufel, komm raus“ nachmachen sollte. Einige sind begeistert und bei den anderen sind die Haare auch nach 3 Monaten einfach nur störrisch. Ich habe selbst einmal ein Experiment mit einem Alverde-Shampoo gemacht, das gründlich in die Hose ging. Das muss man also wirklich austesten.

4. Einmal pro Woche eine Kur oder Maske anwenden

Eine Maske ist einfach DER Feuchtigkeits,- und Pflegekick für die Haare. Sie fühlen sich besser an und schauen schön aus. Das Risiko, dass sich die Spitzen aufspalten und abbrechen, wird geringer und die Haare somit eher lang. Und das wollen wir doch alle, oder? 😉 Da benutze ich wieder die Kur von Redken oder die Wunderbutter von garnier.

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5. Sprühkur ins feuchte und Haaröl ins trockene Haar

Wenn ihr feines oder schnell fettendes Haar habt, ist das vielleicht zu viel des Guten. Wer aber coloriertes/blondiertes/strapaziertes Haar hat, empfehle ich eine Sprühkur ins feuchte Haar zu sprühen. Ich benutze zurzeit das Equave von Revlon, mit dem ich mich mittlerweile in Sachen Pflege angefreundet habe. Die Haare lassen sich zwar nicht besser kämmen (zumindestens bei meinen Haaren nicht) aber sie glänzen schön. In die trockenen Spitzen gebe ich zwei Spritzer Haaröl. Da benutze ich jedes Mal ein anderes. Auf dem Bild seht ihr das Öl Magique von L’Oréal, welches ich ganz gut finde.

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6. Nicht zu oft kämmen und nicht zu oft waschen

Bei jedem Kämmen bleiben Haare in der Bürste stecken, weshalb die Mähne am Ende nicht mehr so voluminös erscheint. Ich kämme meine Haare so selten wie möglich und so oft, wie nötig, meistens ein Mal am Tag morgens. Auch Haarewaschen strapaziert und trocknet sie aus. Wascht sie also am besten nicht nur aus Routine, sondern nur dann, wenn es nötig ist. Ihr könnt mit Trockenshampoo gut einen Tag überbrücken.

7. Den Anschein erwecken

Wenn meine Haare mal wieder zu Berge stehen, habe ich einen Trick entdeckt, der für mich ganz gut funktioniert. Ich halte meinen Tangle Teezer unter Wasser und schüttle ihn ein wenig ab. Damit streiche ich ganz kurz über meine Haare, sodass die kleinen Haare am Kopf anliegen. Der Effekt hält dann wirklich auch eine Zeit lang an.


 

Ich muss sagen, dass ich gar nicht so oft zum Friseur gehe, dieses Jahr war ich bis jetzt nur zwei Mal. Trotzdem sind meine Haare unten nicht ausgefranst und ich bin im Großen und Ganzen auch zufrieden mit ihnen.

Hier noch ein paar Bilder von meinen Haaren.

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32 Comments

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  1. 11
    sandra

    Die Tipps sind wirklich Gold wert! Im Moment sind meine eigenen Haare so strapaziert vom ganzen Stylen, Föhnen, Färben & Co., weshalb ich ihnen jetzt erst einmal eine Pause gönne. Ich liebe hier die Produkte von Redken, ich benutze dieselben wie du und bin hellauf begeistert! 🙂 Ich wünsche dir noch einen ganz schönen Abend! 🙂

    Ganz liebe Grüße,

    Sandra von http://fashionholic.de

  2. 13
    Sabrina Harth

    Liebe Leonie,
    deine Haare sehen super gesund aus, Wahnsinn. 🙂 Ich muss ja zugeben, dass ich bei der Haarpflege (warum auch immer) etwas knausrig bin. Ich nehme nur Produkte aus der Drogerie, und auch da nicht wirklich die höchste Qualität. Ich sollte mich aber wahrscheinlich echt mal beim Frisör beraten lassen, denn danach sind die Haare immer ein Traum. 🙂

    Liebste Grüße
    Sabrina

    https://sabrinaharth.com

    • 14
      Leonienoelle

      Ohjaaa, das berühmte Friseurgefühl ist das Beste! Die bekommen die Haare immer so schön glänzend hin 🙂 Danke für deinen lieben Kommentar! <3

    • 30
      Leonienoelle

      Den kann ich wirklich empfehlen aus meiner Sicht! 🙂 Einige finden ihn anscheinend nicht so toll aber das muss man eben austesten. Liebe Grüße, Leonie

  3. 31
    Sarah

    Ich hab mich echt mega gefreut als ich gesehen hab, dass du meinen Blogpost-Vorschlag umgesetzt hast 🙂
    Du hast echt schöne Haare!
    Zu deinem selbst entdeckten Trick gegen Frizzhärchen: ich sprühe immer etwas Haarspray auf eine „alte“ Büste und fahr dann damit durch meine Haare, das funktioniert auch richtig gut 🙂

    LG und weiter so!
    Sarah

    • 32
      Leonienoelle

      Danke Sarah, klar, ich freue mich immer über Ideen! Immer her damit, wenn du etwas neues weißt <3 Das werde ich auch mal ausprobieren:) Liebe Grüße, Leonie

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